Alterszentrum-Acherhof

Alterszentrum Acherhof

Inko-Management im Griff: mit dem Puras Inkoplaner

Ein neues digitales Tool einzuführen, bringt viele Veränderungen mit sich. Und damit stösst man nicht immer auf Begeisterung. Die Heimleitung des Alterszentrums Acherhof war aber rasch überzeugt von den Vorteilen des Inkoplaners. Auch die Mitarbeitenden schätzen das Tool. Sie sparen Zeit, behalten den Überblick und die einzelnen Stationen übernehmen mehr Verantwortung.
Das Alterszentrum Acherhof liegt mitten im Dorf Schwyz. Es gehört zum gleichnamigen generationenübergreifenden Quartier mit Tagesschule, Restaurant und Wohnraum. Eröffnet wurde das heutige Alterszentrum im Jahr 2019. 
Bereit für eine Veränderung
Der Inkoplaner hatte das Interesse der Heimleitung geweckt. So durfte die Kontinenzberaterin Heike Gail die von Puras entwickelte Tool im vergangenen Oktober im Acherhof vorstellen. Es war klar, dass dessen Einführung die Bestellphilosophie im Betrieb stark verändern und viel Verantwortung von der Materialverantwortlichen auf die Stationen verlagern würde. Zudem war mit der Umstellung auch eine grosse Veränderung im Produktesortiment verbunden. Nach einer intensiven internen Beratung kam die Heimleitung aber zum Schluss, per März 2021 auf den Inkoplaner umzustellen. 
Starke Partnerschaft
Dabei arbeitete Heike Gail eng mit Berta Schelbert zusammen, der Verantwortlichen Pflegematerial im Alterszentrum Acherhof. Gemeinsam führten sie die verschiedenen Stationen in den Inkoplaner ein und nahmen die Grundeinstellungen vor. Die Partnerschaft geht aber über das Tool hinaus. So berät Puras das Alterszentrum Acherhof zu allen Fragen rund um das Thema Inkontinenz. «Dank der wertvollen Unterstützung durch Heike verlief die Umstellung ganz ohne Probleme», sagt Berta Schelbert.
Was bringt der Inkoplaner konkret?
Zentral ist die automatische Berechnung des benötigten Inkontinenzmaterials. Puras liefert jeweils in einem vereinbarten Zeitintervall die entsprechenden Produkte in der richtigen Menge. Und da die Lieferungen bereits stationssortiert erfolgen, ist kein zentrales Lager für das Inkontinenzmaterial mehr nötig. Die Verteilung des Materials auf die einzelnen Etagen ist einfach und schnell. «Ich spare sehr viel Zeit dank dem Inkoplaner. Früher habe ich alle Bestellungen alleine gemacht. Heute bestellt jede Abteilung ihr Material selber», erläutert Berta Schelbert. 
«Ich spare sehr viel Zeit dank dem Inkoplaner. Früher habe ich alle Bestellungen alleine gemacht. Heute bestellt jede Abteilung ihr Material selber.»
Berta Schelbert
Verantwortliche Pflegematerial, Stiftung Acherhof Schwyz
Zahlreiche Pluspunkte
Die Pflegenden schätzen die Vorteile des Inkoplaners. Er ist leicht zu bedienen, wird intuitiv richtig verstanden. Und er ermöglicht es den Mitarbeitenden, den Überblick zu behalten über vorhandene und fehlende Produkte. So hat man auch die Kosten jederzeit im Griff. «Auf dem Tool sehe ich sofort, wo welcher Bewohner welches Produkt benötigt», bringt es Pflegefachfrau Sonja Betschart auf den Punkt. Der Inkoplaner trägt damit auch zur Qualitätssicherung bei. Wertvolle Hilfsmittel wie Einräumlisten oder die Tag-Nacht-Karten, die den 24 Stunden Bedarf der einzelnen Bewohnenden zeigen, vereinfachen die tägliche Arbeit zusätzlich. 
Ein rundum überzeugendes Tool
Auch der interne Austausch zum Thema habe zugenommen, sagt Berta Schelbert. «Seit der Einführung des Inkoplaners wird mehr geredet, das trägt auch zur einer guten Stimmung bei. Und die zusätzliche Verantwortung übernehmen alle gerne», erläutert sie. Der Puras IT-Projektleiter Rainer Kauz ist zufrieden: «Uns ist es gelungen, ein attraktives Tool zu schaffen, das in der Anwendung wirklich einfach ist.» Genau das weiss man im Pflegeteam des Alterszentrums Acherhof zu schätzen. 
 
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